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Einladung zur Demonstration
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Klarstellung zu Prof. Khorchides theologischen Positionen und Aktivitäten bei Facebook in diesem Zusammenhang

Nach einem Interview mit uns in der türkischen Zeitung „Türkiye“ über Passagen in seinem umstrittenen Buch „Islam ist Barmherzigkeit“ von Prof. Khorchide ist eine heftige und kontroverse Diskussion entfacht worden.

Um eventuelle Missverständnisse auszuräumen und über unsere Ansichten zu diskutieren, sind wir mit Prof. Khorchide auf Einladung des ZDF in der Sendung „Forum am Freitag“ in der Hamburger Centrum Moschee zusammen gekommen. Es war ein konstruktives Gespräch in einer freundlichen Atmosphäre. Nach der Sendung haben wir gemeinsam das Abendgebet verrichtet und auch Fotos für die Sendung machen lassen. Jedoch darf die muslimische Gastfreundschaft, die wir auch Prof. Khorchide erwiesen haben, nicht darüber hinweg täuschen, dass wir inhaltlich keineswegs eine Übereinstimmung zu seinen Thesen erzielt haben.

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Fachtagung zum Religionsunterricht

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Im Staatsvertrag zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg und den islamischen Religionsgemeinschaften SCHURA, DITIB und VIKZ wurde die Weiterentwicklung des bislang in Hamburger Schulen allein in evangelischer Verantwortung erteilten Religionsunterrichts für alle hin zu einer gleichberechtigten Beteiligung auch der Muslime vereinbart. Künftig wird der Religionsunterricht also auch in gleicher Weise von den islamischen Religionsgemeinschaften und der alevitischen Gemeinde verantwortet werden. Erteilt werden soll er auch durch muslimische Religionslehrer und weiter als gemeinsamer Unterricht.

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Konferenz

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Einladung zur Podiumsdiskussion der Islamischen Hochschulgemeinde
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SCHURA Hamburg: Hamburger Staatsvertrag zentrales Ereignis für den Islam in Deutschland - Beginn einer bundesweiten Erfolgsgeschichte

SCHURA - Rat der Islamischen Gemeinschaften in Hamburg begrüßt die heutige
Unterzeichnung des Staatsvertrages zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg und den islamischen Religionsgemeinschaften SCHURA Hamburg, DITIB und VIKZ.

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Einladung zur Demonstration
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Imame besuchen KZ-Gedenkstätte Neuengamme

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Am 17.10.12 besuchten Imame verschiedener SCHURA-Gemeinden die KZ-Gedenkstätte Neuengamme. SCHURA sieht eine Information über die deutsche Geschichte und eine darauf aufbauende Bewusstseinsbildung als wichtigen Bildungsauftrag in den Gemeinden an. Hierfür sind in den Moscheen Imame wichtige Multiplikatoren. Da Muslime Teil der deutschen Gesellschaft sind, ist es auch obligatorisch, sich mit der deutschen Geschichte auseinanderzusetzen und Position zu beziehen. Dies gilt auch aktuell in der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus, Antisemitismus und Islamophobie.

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Der unsägliche Schmähfilm

Bezüglich des Schmähfilms hat die SCHURA Hamburg folgende Position:

  • Die Erstellung des Films dient ausschließlich der Provokation und hat das Ziel den Frieden zu stören
  • Dieser Film ist nicht als Kulturbeitrag oder zum Geldverdienen gedacht
  • Moralisch-ethische Grundwerte scheinen den Machern eher fremd zu sein, der Film spiegelt die Dunkelheit und den Hass in der Seele seiner Ersteller wider
  • Über die getöteten Diplomaten sind wie zutiefst traurig, unser Beileid gilt den Familien und dem amerikanischen Volk
  • Diplomaten genießen im Islam einen besonderen Schutz, es gilt: "Im Islam sind Botschafter unantastbar, ihre Sicherheit ist verpflichtend!", dieser religiöse Grundsatz ist missachtet worden, wir verurteilen die Täter aufs Schärfste
  • Wir empfehlen unserer Gemeinschaft, den Film zu ignorieren
  • Auch Protest braucht einen Rahmen der Vernunft und Gelassenheit, Gewalt in diesem Zusammenhang verurteilen wir 
  • Wir laden alle Religionsgemeinschaften ein, mit uns gemeinsam diesen Film und seine Macher zu verurteilen und sie zum Respekt vor Heiligkeiten aller Religionen aufzufordern, in diesem Fall vor dem Propheten des Islam, immerhin ist er für 1/4 der Weltbevölkerung heilig und unantastbar.
 
Pressemitteilung des Islamrats über die Plakataktion der Initiative Sicherheitspartnerschaft

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Plakataktion – Islamrat vermisst Vernunft und Weitsicht

„Die Plakataktion des Bundesinnenministeriums ‚Vermisst‘ schafft Vorurteile und schürt Ängste gegenüber Muslimen. Das Ministerium sollte ihre Ressourcen und Mittel vielmehr für die Aufklärung des NSU-Skandals aufwenden“, so der Vorsitzende des Islamrats für die Bundesrepublik Deutschland, Ali Kızılkaya, anlässlich der am Freitag (24. August 2012) vorgestellten Plakataktion des Bundesinnenministeriums, die im Rahmen der „Initiative Sicherheitspartnerschaft“ initiiert wurde.

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Festempfang der SCHURA Hamburg anläßlich des Ramadan-Festes

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Erstmals führte SCHURA zum Ramadanfest einen Festempfang durch, zu dem neben Vertretern der Mitgliedsgemeinden Personen aus Politik, Verwaltung, Religionsgemeinschaften und Verbänden sowie Kunst und Kultur Hamburgs geladen worden. Über 120 Gäste waren der Einladung am 21. August in die Bosnische Moschee gefolgt. Diese wurden dort durch Halim Alibasic als Imam der bosnischen Gemeinde begrüßt.

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Iftar der Imame

thumb_iftar_der_imame_2012Am 7. August fand in der Kurdischen Moschee (Kurdisch-Islamische Gemeinde Hamburg) der traditionelle Imame-Iftar statt. Auch in diesem Jahr hatten sich Imame zahlreicher Mitgliedsgemeinden wieder zum gemeinsamen Fastenbrechen zusammen gefunden. Imam Zulhajrat Fejzulahi von der Albanischen Moschee als für die Koordination der Imame zuständiges Vorstandsmitglied begrüßte die Anwesenden zog eine Bilanz der Arbeit des letzten Jahres: Aus dem Kreis der Imame waren für SCHURA wichtige Impulse ausgegangen etwa durch den Qur´an-Wettbewerb für Kinder und Jugendliche oder die Thematisierung von Rassismus und Islamfeindlichkeit in den Freitagsansprachen der Moscheen anlässlich des Nazi-Aufmarsches in Hamburg am 2. Juni.

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Grußbotschaft des Bundespräsidenten zum Fest des Fastenbrechens 2012
jgauckZum ersten Mal grüße ich als Bundespräsident die muslimische Gemeinschaft in unserem Land, die in diesen Tagen den Ramadan beendet und das Fest des Fastenbrechens begeht.

Das Fastenbrechen wird von allen gläubigen Musliminnen und Muslimen mit großer Freude erwartet. Ich freue mich mit Ihnen; mit allen, die dieses Fest feiern und die dabei mit ihrer Familie Zusammenkommen, mit ihren Nachbarn und Freunden. Auch weit entfernt lebende Verwandte und Freunde melden sich und grüßen einander. Ein Fest der Begegnung, des Austausches, des Erzählens - des tief erlebten und erneuerten Miteinanders.

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Ramadan-Kalender
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Presseerklärung der Konferenz der islamischen Landesverbände: Beschneidungsverbot aus religiösen Gründen beschneidet Religionsfreiheit

Als muslimische Landesverbände sind wir entsetzt über das Urteil des Landgerichts Köln, nach dem die Beschneidung von Jungen aus religiösen Gründen strafbar sein soll.
Riten gehören zum Wesen einer jeden Religion. Und die rituelle Beschneidung ist ein elementarer Bestandteil der abrahamitischen Tradition. Wir sehen in diesem Urteil einen unzulässigen Eingriff in eine Jahr tausende alte, weltweit durchgeführte und bewährte Religionspraxis von Juden und Muslimen aber auch von vielen Christen. Die rituelle Beschneidung wird von fast allen Juden und Muslimen – egal ob orthodox wie säkular – durchgeführt.


Das Kölner Landgericht stellt das angebliche Kindeswohl vor das hohe Gut der Religionsfreiheit und des Elternrechts, ohne näher auszuführen, was das Kindeswohl genau ausmacht. Geht es um Hygiene, Krebsvorsorge (sowohl für den Mann als auch für die Frau) und um die Vorbeugung von Geschlechtskrankheiten, so ist aus medizinischer Sicht die Sachlage unumstößlich zugunsten der Beschneidung. Geht es um den Schutz vor Ärztepfusch, so ist die bisherige Gesetzeslage durchaus ausreichend, Ärzte zu belangen, die ihre Berufspraxis nicht nach den Erkenntnissen der modernen Medizin und lege artis ausüben.

Auf Grund der jetzt hervorgerufenen Rechtsunsicherheit für Eltern und Ärzte ist der gesellschaftliche Friede gefährdet und das Vertrauen in die deutschen Gerichte erschüttert, da das Urteil an der Lebenswirklichkeit der in Deutschland lebenden Gläubigen vorbei geht.

Durch dieses Urteil ist das Kindeswohl erst recht gefährdet, da die Rechtsunsicherheit und Kriminalisierung von beschneidungswilligen Ärzten und Eltern, letztere dazu verleiten wird, diesen Eingriff künftig in ihren Herkunftsländern durchführen zu lassen. Dort ist zu befürchten, dass die Beschneidung möglicherweise durch Personen durchgeführt werden wird, die gar keine Ärzte oder nur unerfahrene Ärzte sind, die keine Rücksicht auf notwendige Hygienebedingungen nehmen werden.
Wir fordern den Bundestag auf, diese Rechtsunsicherheit zu beenden und die gesetzlichen Grundlagen für eine nachhaltige Stärkung der Religionsfreiheit und des Erziehungsrechts der Eltern  zu schaffen.

Unterzeichnende Organisationen:

SCHURA - Islamische Religionsgemeinschaft Bremen e.V.
SCHURA - Islamische Religionsgemeinschaft Schleswig Holstein e.V.
SCHURA Niedersachsen - Landesverband der Muslime in Niedersachsen e.V.
SCHURA - Rat der Islamischen Gemeinschaften in Hamburg e.V.
IRH - Islamische Religionsgemeinschaft Hessen e.V.
IGBW - Islamische Glaubensgemeinschaft Baden-Württemberg e.V.

 
Traditioneller Qur’an-Rezitationswettbewerb der SCHURA Hamburg in der Belal-Moschee

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Am Wettbewerb am 20.05.2012 nahmen neben den teilnehmenden Kindern auch Zahlreiche Familien- und Gemeindemitglieder als Zuschauer teil.

Die Jury setzte sich aus folgenden Imamen zusammen: Imam Osman Çelik (Centrum Moschee), Imam Abdul Ghafoor (Pak-Islami Moschee), Imam Abdellah Alabbassi (El-Iman Moschee) und Imam Idrissa Yaro (Rahma Moschee). Der Wettbewerb wurde vom Vorsitzende des Ausschusses für Imame und Seelsorge Imam Zulhajrat Feyzullahi moderiert. Die Mitgliedsgemeinden konnten insgesamt 4 Teilnehmer, d.h. jeweils 2 Teilnehmer für die Altersgruppen anmelden.

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SCHURA gegen Nazi-Aufmarsch am 2. Juni: Hass auf Muslime ist Bestandteil rechter Politik
SCHURA – Rat der Islamischen Gemeinschaften in Hamburg e.V. ruft dazu auf, sich an viel-fältigen Aktivitäten zu beteiligen, die am 2. Juni gegen den an diesem Tag von Neonazis aus ganz Deutschland geplanten Aufmarsch in der Hamburger Innenstadt stattfinden werden. SCHURA unterstützt dabei sowohl den Aufruf des Hamburger Bündnisses gegen Rechts für eine Demonstration als auch die u.a. vom Ersten Bürgermeister Olaf Scholz sowie Vertretern von Parteien, Religionsgemeinschaften und zahlreichen Verbänden getragene Erklärung „Hamburg bekennt Farbe“ für eine Kundgebung mit Kulturprogramm auf dem Rathausmarkt. „Möglichst viele Hamburger unterschiedlicher Herkunft sollen an diesem Tag zeigen“ so SCHURA-Vorsitzender Mustafa Yoldas, „dass in dieser Stadt kein Platz für Nazis und ihre Ideologie ist.“
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Naziaufmarsch Stoppen !
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Einladung zum Vortrag
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Pressemitteilung - Konferenz Islamischer Landesverbände/KILV

„Konferenz Islamischer Landesverbände/KILV“
Pressemitteilung
zur Studie
„Lebenswelten junger Muslime in Deutschland“
„Bundesinnenminister Friedrich ist fehl am Platz“


th_lebenswelt_jun_musDie Mitglieder der „Konferenz Islamischer Landesverbände“ befassten sich in ihrer heutigen Sitzung in Offenbach am Main u.A. mit der Studie „Lebenswelten junger Muslime in Deutschland“ und gaben folgende gemeinsame Presseerklärung heraus:

Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich hat mit seiner ersten Stellungnahme zur Studie „Lebenswelten junger Muslime in Deutschland“ erneut gezeigt, dass er als Innenminister eine Fehlbesetzung ist. Darin heißt es: "Deutschland achtet die Herkunft und kulturelle Identität seiner Zuwanderer. Aber wir akzeptieren nicht den Import autoritärer, antidemokratischer und religiösfanatischer Ansichten. Wer Freiheit und Demokratie bekämpft, wird hier keine Zukunft haben – dies klarzumachen, ist die Aufgabe eines jeden".

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Treffen der Imame

Seelsorge in Krankenhäusern, der Staatsvertrag und der SCHURA Quran-Rezitationswettbewerb standen auf der Agenda der Imame


th_treffenderimameDie Imame der SCHURA Mitgliedsgemeinden trafen sich diesesmal in der Imam Ali Moschee. Der neue Imam der El-Iman Moschee laß zur Eröffnung aus dem heiligen Qur’an.  Der Leiter des Ausschusses für Innerislamische Angelegenheiten Imam Zulhajrat Fejzulahi begrüßte die teilnehmen Imame und bat Bruder Norbert Müller über den Stand der Entwicklung des Staatsvertrags zwischen den Islamischen Dachverbänden und des Hamburger Senats zu berichten. Ausführlich berichtete Norbert Müller über den aktuellen Stand und machte auf das Gutachten von Prof. Dr. Klinkhammer aufmerksam. Frau Prof. Dr. Klinkhammer wird einige ausgesuchte Moscheegemeinden der SCHURA besuchen und sich mit den Funktionären über die religiöse Arbeit der Gemeinde und die Zusammenarbeit mit SCHURA sprechen.

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Einladung zur Konferenz

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Einladung zur Veranstaltung
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Wir möchten gemeinsam mit euch der Hicra unseres geliebten Propheten
Muhammad (Friede sei mit Ihm) gedenken und laden Euch herzlich zu unserer
Hicra Feier am 26.11.2011 von 17 – 19:30 Uhr im Bürgerhaus
Wilhelmsburg ein. Es erwarten Euch Quranrezitationen, Ein Vortrag von
Dr. Ahmed Khalifa, Anasheed, Videoclips und ein gemeinsames Bittgebet.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

 
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Einladung zum Tag der offenen Moschee - Podiumsdiskussion

Wieviel Raum darf Religion haben?

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Presseerklärung

Die Moschee in der Diaspora ist weit mehr als ein bloßer Ort für die fünfmaligen Gebete am Tag. Sie stellt vielmehr einen Ort gelebter Gemeinschaft dar, an dem neben dem Gottesdienst viele weitere Aktivitäten stattfinden, welche das soziale Leben von Muslimen prägen. So finden in Moschen neben Predigten und den rituellen Gebeten auch Feste, religiöser Unterricht, Beratungen in religiösen sowie sozialen Fragen, Vorträge zu verschiedenen Themen (Gesundheit, Bildung, Erziehung), Podiumsdiskussionen zu aktuellen Fragen, interreligiöse Gottesdienste, Aktivitäten für Frauen und Kinder  statt.

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Auf dem Weg zu einem einheitlichen Halal-Standard - Fachtagung der islamischen Landesverbände in Bremen

Der Markt für Halal-Lebensmittel hat in den letzten Jahren auch in Deutschland eine gestiegene Bedeutung erlangt. Eine positive Entwicklung, zeigt sich doch auch hieran, dass die Muslime zu einem festeren und relevanteren Bestandteil der deutschen Gesellschaft werden. Andererseits führt für den muslimischen Verbraucher die steigende Zahl von Halal-Anbietern und –Produkten zu großer Unübersichtlichkeit und Verunsicherung: Was ist tatsächlich halal und wo wird das nur behauptet? Wer kontrolliert und nach welchen Kriterien? Welchen Zertifikaten kann man vertrauen? Tatsächlich sind bei so manchen Halal-Zertifikaten Aussteller und Kriterien nicht transparent und überhaupt lassen viele Hersteller in der Lebensmittelbranche gar nicht zertifizieren, sondern nehmen eine „Selbstdeklarierung“ vor, in dem sie einfach „halal“ auf ihre Produkte schreiben.

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Islamfeindlichkeit - Woher sie kommt, wer sie befeuert, wem sie nützt!

Festrede beim Iftar-Empfang des Bündnisses der Islamischen Gemeinden in Norddeutschland e.V. am 24.08.2011

Als ich 1991 im Rahmen der Forschung für meine Magisterarbeit zum Abschluss meines Studiums der französischen Sprachwissenschaft über das Thema „Immigrantendarstellung in der Presse“ zu dem des Islambildes gekommen bin, war ich zunächst selbst schockiert von meinen Ergebnissen: Zum ersten, weil ich auf meine eigenen Vorurteile gestoßen war, und zum zweiten, weil mir klar wurde, wie leicht es ist, in einem vermeintlich kohärenten Denkmuster zu verweilen und sich sehr lange die einmal einstudierten Stereotype zu bestätigen. Obwohl ich dann noch Islamwissenschaften studierte, ist mein Zugang zum Thema „antimuslimischer Rassismus“ immer der über das Medienbild geblieben. Vieles von dem, was ich nun ausführe, gilt für weitere Gruppendarstellungen und Debatten gleichermaßen – etwa wenn es um „Ossis“ und die DDR, um Israelis oder Japaner geht. Alles, was Sie/wir wissen, ist (weitestgehend) wahr – es ist eben nur nicht alles. Und es kann so stereotyp wenig sein, dass ein völlig verzerrtes Bild entsteht.

Download: Festrede

 
Iftar Empfang 2011

Das Bündnis der Islamischen Gemeinden in Norddeutschland veranstaltete am 24. August mit Gästen aus Religion, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur seinen traditionellen Iftar Empfang im Bürgerhaus Wilhelmsburg. Iftar Empfänge haben eine lange Tradition, da die soziale Interaktion im Ramadan insbesondere erwünscht ist. Alte Freundschaften werden aufgefrischt, neue entstehen. Die traditionellen Iftar Empfänge des BIG sind einerseits ein Dank für fruchtbare Kooperationen, Zeichen der Wertschätzung und der Öffnung, andererseits sollen durch Begegnung und Austausch der Vielfalt in Hamburg, neue Kontakte und Freundschaften entstehen. Durch das gegenseitige Kennenlernen und den Dialog möchte das BIG dazu beitragen, dass Vorurteile und Unkenntnis abgebaut werden und, dass der Zusammenhalt in Hamburg gestärkt wird.

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Ramadan Kalender
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Bürgerschaftswahl 2011: SCHURA ruft Muslime zur Beteiligung auf
SCHURA ruft alle Muslime deutscher Staatsangehörigkeit in Hamburg dazu auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und am 20. Februar zur Bürgerschaftswahl zu gehen. Muslime sind Teil der deutschen Gesellschaft und deshalb aufgefordert, im Rahmen der demokratischen Rechte auch ihre Interessen wahrzunehmen. Muslime werden in vielen Teilen der Stadt immer mehr zu einem relevanten Wählerpotential. Dieses Potential sollte künftig stärker in die Politik eingebracht werden, um muslimischen Interessen ein stärkeres Gewicht zu verleihen. Deshalb sollten Muslime sich über die Parteien, ihre Programme und Kandidaten informieren, um zu prüfen, wer ihre Interessen am besten vertritt.
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Kein Platz für Nazis in Hamburg!

SCHURA ruft auf zur Kundgebung des „Hamburger Bündnisses gegen Rechts“ gegen die NPD am 29. Januar in Harburg, 10 – 15 Uhr Wilstorfer Str./Moorstr.

Am 29. Januar will die NPD in Harburg unter dem Motto „Mit kriminellen Ausländern kurzen Prozess machen!“ im Rahmen ihres Bürgerschaftswahlkampfes eine Versammlung durchführen. Hiergegen wendet sich ein breites Spektrum aus Parteien, Gewerkschaften und Religionsgemeinschaften mit einer Protestkundgebung. Dazu ruft auch SCHURA auf und SCHURA-Vorsitzender Daniel Abdin wird neben vielen anderen Rednerinnen und Rednern auf dieser Kundgebung sprechen.

Eigentlich ist die NPD in Hamburg ja eher eine randständige Partei, die laut Medienberichten zudem kurz vor der Pleite stehen soll. Besondere Aufmerksamkeit verdient aber, dass hier die NPD mit dem Slogan gegen „kriminelle Ausländer“ in der für sie typisch aggressiven Weise mit einem sehr populistischen Thema für die Bürgerschaftswahl mobilisiert. Rassismus ist zum Leitthema des Rechtspopulismus überall in Europa geworden, weil es auch für Rechtsradikale Zuspruch bis weit in die Mitte der Gesellschaft hinein bringen kann.

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Hamburger Aktionstage „Nachbarschaft verbindet“ – Tag der offenen Moschee am 3. Oktober
Im Rahmen der bundesweiten „Interkulturellen Woche 2010“ finden in Hamburg veranstaltet von der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz in Kooperation mit zahlreichen Vereinen und Verbänden – darunter auch SCHURA Hamburg - vom 22.09. – 03.10.2010 die Aktionstage „Nachbarschaft verbindet“ statt. Zwei Wochen lang möchte Hamburg
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SCHURA Hamburg: Rote Karte für Sarrazin!

SCHURA – Rat der Islamischen Gemeinschaften in Hamburg e.V. vermisst eine klare Distanzierung der Parteien, Kirchen und anderer gesellschaftlicher Gruppen von den menschenverachtenden Tiraden des SPD-Mitglieds und Bundesbankvorstands Thilo Sarrazin. Wer lediglich sage, Sarrazin weise auf existierende Probleme hin und vergreife sich lediglich im Ton, verharmlose in unzulässiger Weise.

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Neue Räumlichkeiten der Schura Hamburg

Die Schura - Rat der Islamischen Gemeinschaften in Hamburg e.V. ist umgezogen und hat nun ihren Sitz in der

Frankenstraße 35
20097 Hamburg

Auch in ihren neuen Räumlichkeiten wird die Schura Hamburg weiterhin als verlässlicher Ansprechpartner für Sie zur Verfügung stehen.

 
Presseerklärung von Dr. Mustafa Yoldas zum Verbot der IHH

Sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der inländischen und ausländischen Presse, meine Damen und Herren,

 

 ich freue mich sehr, dass Sie so zahlreich erschienen sind, um eine Gegendarstellung zu den Vorwürfen und vermeintlichen Gründen für das Verbot der IHH durch den Bundesinnenminister zu hören. 

 Doch zunächst einige Worte zu meiner Person:

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Ramadankalender 2010
 
Demonstration für Gaza
Die Schura- Rat der Islamischen Gemeinschaften in Hamburg e.V. und die Palästinensische Vereinigung Hamburgs e.V. rufen zu einer Demonstration, gegen das unmenschliche Vorgehen des Israelischen Militärs gegen den Hilfsflotte für Gaza, am Freitag den 4.Juni um 14:30 Uhr am Hauptbahnhof Hamburg (Hachmann-Platz) auf. Es wird eine abschließende Kundgebung um 16:00 Uhr auf dem Rathausplatz geben.
 
unmenschlich, inakzeptabel, verbrecherisch: Israels Angriff auf einen Hilfskonvoi für Gaza

….so denkt die Mehrheit der aufgeklärten Menschen in Europa.

 

Fakten:

  • Seit vier Jahren blockiert und sperrt Israel den Gazastreifen hermetisch ab und hält dadurch 1,5 Millionen Palästinenser in ständiger Gefangenschaft.
  • Die Verwehrung elementarer Menschenrechte, die Begrenzung der Reisefreiheit,  das Behindern einer adäquaten medizinischen Versorgung, das
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    Treffen islamischer Landesverbände in Rendsburg

    Mit SCHURA Hamburg, SCHURA Schleswig-Holstein, SCHURA Bremen, SCHURA Niedersachsen, Islamische Religionsgemeinschaft Hessen, Islamische Föderation Berlin, Koordinationsrat der Muslime Mecklenburg-Vorpommern und Islamische Glaubensgemeinschaft Baden-Württemberg gibt es in mehreren Bundesländern islamische Landesverbände. Diese haben sich seit einem Jahr durch regelmäßige Treffen vernetzt. Das aktuelle fand am 29. Mai in Rendsburg statt.

    Im Mittelpunkt der eintägigen Versammlung in der neuen Rendsburger Moschee stand ein Referat über das Ergebnis einer Datenerhebung

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    31 Hamburger Moschee-Gemeinden sind Mitglied bei SCHURA
    Auf der SCHURA-Mitgliederversammlung am 18. April in der Albanischen Moschee wurden zwei weitere Hamburger Moschee-Gemeinden als neue Mitglieder aufgenommen: Die Kurdische Moschee (Kurdisch-Islamische Gemeinde Hamburg e.V. in der Brennerstr. 12) und die Steilshoop Moschee (Muslimische Gemeinschaft Steilshoop e.V. in der Gründgensstr. 26) hatten bisher keinem Verband angehört und die Mitgliedschaft bei SCHURA beantragt.
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    Veranstaltungstermine

    Tag der offenen Moschee

    am 3. Oktober 

     

    Mitglieder

    Imam Ali Moschee

    Imam Ali Moschee
    www.izhamburg.com

    Centrum Moschee

    Centrum Moschee
    www.centrum-moschee.de

    Weitere Mitglieder >>>

     

    Schlagzeilen

    Die Existenz einer muslimischen Minderheit ist eine Realität in Deutschland. Wenngleich der Islam in Europa keine neue Erscheinung ist und es in Deutschland schon seit Anfang des letzten Jahrhunderts Muslime gegeben hat, ist die muslimische Minderheit in ihrer heutigen Form ein Ergebnis der Migrationsbewegungen nach dem...

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